Ich stehe immer noch auf dem Wohnmobilstellplatz Sanddornstrand nördlich von Wittenbeck. Das Wetter hat mir wieder ‘mal einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht; der heutige Tag ist deshalb schnell erzählt!

Die Anzahl der Regenpausen kann man locker an einer Hand abzählen, deren Dauer war kaum der Rede wert! Aus diesem Grund hab‘ ich fast den ganzen Tag im Wohnmobil verbringen müssen. Morgens hab‘ ich mich bei stetigem Regen aufgerafft, schnell ‘mal zum Restaurant Strandgut zu „sprinten“, um mir frische Brötchen zu holen; dabei bin ich glücklicherweise nur mäßig nass geworden… 😉

Am Nachmittag machte ich einen zweiten Versuch, wenigstens einen kleinen Spaziergang zum Strand hinzubekommen; es regnete zwar nach wie vor, aber nicht mehr so stark. Mit vollem Regenzeug „bewaffnet“, traute ich mich hinaus. Dieses Mal kam ich gerade zur richtigen Zeit an der kleinen Bäderbahn Molly vorbei, einer dampfbetriebenen Schmalspurbahn, die auf der etwa 15 km langen Strecke zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn verkehrt. Ihr eindringliches Pfeifsignal hatte ich vorher schon einige Male vom Wohnmobil aus gehört.

An der Steilküste über dem Strand angekommen, verschlug es mir den Atem! Nun aber nicht, weil es hier so wunderschön war, sondern wegen des extrem starken Winds; dort konnte man es keine fünf Minuten aushalten, und so musste ich, nach diesem „schnellen“ Foto, leider schon bald wieder umkehren.

Auf dem Weg zurück traf ich noch auf dieses „Supersonderangebot“! Der Anblick dieses „Feuchtbiotops“ passte aber jetzt ‘mal so richtig gut zu diesem verregneten Tag… 😉

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