Ostern in Leonidi! Das ist etwas, von dem ich schon zuhause gehört und gelesen hatte! Und das war wohl auch einer der vielen Gründe, warum ich mich für eine Rundreise auf dem Peloponnes entschieden hatte…

In Griechenland, wo ungefähr 97% der Bevölkerung orthodoxe Christen sind, wird das Osterfest natürlich völlig anders zelebriert als beispielsweise bei uns im hohen Norden! Aber diese Stadt setzt mit ihren wirklich besonderen Traditionen sogar noch eins drauf, und deswegen war ich eben heute, pünktlich am Ostersamstag, hier vor Ort und hoffte, etwas von dieser speziellen Atmosphäre in der Stadt miterleben zu können! Und wie ich konnte! Wie das genau aussah, erzähle ich etwas später in diesem Tagesbericht…

Da alles erst am späten Abend beginnen würde, hatte ich noch den ganzen Tag Zeit, diese wunderschöne Küstenregion mit ihren hohen, teils schroffen Bergen zu erkunden; die Gegend um den Ort ist übrigens genau deshalb ein sehr beliebtes Klettergebiet! Ich fuhr mit dem Rad also zunächst zum ganz in der Nähe des Campingplatzes liegenden Ortsteil Plaka, einem kleinen Fischerdorf, mit „knuffigem“ kleinen Hafen und mehreren einladenden Restaurants.

Hier war es ausgesprochen hübsch und wegen der frühen Uhrzeit wieder ’mal sehr ruhig und friedlich; die herrliche frische Morgenluft, der strahlende Himmel und die tollen Farben um mich herum wirkten wieder einmal wie „Balsam für die Seele“. Solche Momente sind einfach unbezahlbar, finde ich…

Auch der gleich angrenzende Strandbereich war traumhaft schön, zum Schwimmen war mir allerdings noch nicht zumute.

Ich sah mich ausgiebig um und fuhr dann schließlich auf der Zufahrtsstraße in Richtung Leonidi, um mich im Ort etwas umzuschauen und schon ’mal die Örtlichkeiten für heute Abend auszukundschaften. Auf der Strecke dorthin hielt ich wieder häufig an, um Fotos zu machen. Die Berge rund um den Ort sehen echt klasse aus, teils bewachsen, teils nackter, rotbrauner Fels, und manchmal entdeckt man auch so manches kleine Bauwerk hoch oben…

Ich fuhr bzw. lief durch den Ort, in dem man schon überall sehr geschäftige Vorbereitungen für den heutigen Abend entdecken konnte. Die Häuser und Straßen wurden geschmückt; überall wurden halbe Pomeranzen angebracht, die später mit irgendeiner brennbaren Flüssigkeit gefüllt und angezündet wurden. Ich sah viele Kleinlaster, die überall die beliebten Himmelslaternen verteilten. Die teilweise recht großen Ballons sind in der Woche vor Ostern zu Tausenden von Schulkindern aus der gesamten Umgebung der Stadt gebastelt, bemalt und an die Kirchen gespendet worden…

Ich ging ganz hinauf bis zur größten der insgesamt fünf Kirchen Leonidis, auf dessen Vorplatz abends angeblich der größte Trubel herrschen würde. Ich schaute mich auch in der Nähe um, wo ich heute Abend eventuell mein Rad abstellen könnte.

Bevor ich den Ort wieder verließ, traute ich mich in einen kleinen, entfernt nach Supermarkt aussehenden Laden hinein; dort roch es derartig streng nach Mottenkugeln, dass ich es darin allerdings keine zwei Minuten lang aushielt. Ich weiß immer noch nicht so genau, was dort eigentlich verkauft werden sollte…

Danach ging es wieder zurück in Richtung Meer, dieses Mal aber nördlich des Flusses Daphnon, durch ausgedehnte Obst- und Gemüseanbaugebiete. Der Strand, den ich später vorfand, bestand zwar nur aus kleinen Steinchen statt aus feinem Sand, dafür war man hier aber „mutterseelenallein“…

Parallel zur Küste verlief dann mein drittes Drittel der Radtour, zurück zum Campingplatz. Kurz darauf fuhr ich erneut nach Plaka, um dort etwas zu Mittag zu essen. Ich fand ein „schnuckliges“ Restaurant und saß oben im ersten Stock eines Gebäudes, von dem aus man eine tolle Aussicht über den kleinen Hafen hatte. Hier kamen offenbar nur Einheimische zum Essen; nach Tourist sah hier niemand aus, außer mir, versteht sich…

Eine Speisekarte gab’s nicht! Man wurde, wie immer noch oft üblich in Griechenland, stattdessen von „Cheffe“ in die Küche gebeten und musste(!) einen Blick in jede/n der etwa 1.000 Töpfe und Pfannen werfen! Er nannte natürlich alles beim Namen, ich merkte mir aber höchstens die jeweils beiden letzten… 😉

Ich entschied mich für eine Art Gulasch aus Schweinefleisch, das extrem lecker gewürzt war, dazu gab’s Tsatsiki, frisches Brot, french fries und eine Flasche Karma (Bier), alles in allem für 15 Euro. Als ich fertig war, füllten sich so langsam auch die Tische unten…

Ich fuhr nun wieder zurück zum Campingplatz. Eigentlich wollte ich jetzt ein kleines Schläfchen abhalten, aber dazu war es inzwischen viel zu heiß! Ich packte also ein paar Sachen zusammen und ging zum Strand; hier raffte ich mich sogar auf, ein paar Runden zu schwimmen. Das Wasser war anfangs noch ziemlich kalt, aber man gewöhnte sich sehr schnell daran.

Zurück am Wohnmobil, setzte ich mich nach draußen, schrieb schon ’mal ein paar Notizen zum bisherigen Tag und machte eine schöne Kaffeepause. Nach einem weiteren kurzen Gespräch mit meinem Nachbarn aus Füssen nutzte ich den Rest des Nachmittags zu ausgedehntem Faulenzen… 😉

Um 19:00 Uhr ging es wieder los! Ich schnappte mir meine Fotoausrüstung und fuhr mit dem Rad wieder in die Stadt. Dort sah ich mir zunächst eine weitere Kirche an, unterhalb des Flusses. Hier war aber noch nichts los, es war natürlich noch viel zu früh! Die offiziellen Feierlichkeiten begannen ja erst um Punkt 23:00 Uhr, wenn alle Kirchen der Stadt zur Mitternachtsmesse läuten würden.

Noch lag der ganze Ort, jedenfalls von außen betrachtet, friedlich im sanften Abendlicht, nur hin und wieder hörte man schon den einen oder anderen Böller. Und man sah auch bereits vereinzelte Himmelslaternen, so wie auf dem folgenden Foto:

Im Ort selbst ging es allerdings schon etwas lebhafter zu. Natürlich kommen auch sehr viele Gäste von ausserhalb hierher, um diesen besonderen Abend mitzuerleben und mitzufeiern; Touristen sah man aber nur selten.

Ich ging, das Fahrrad schiebend, als erstes wieder zum großen Platz vor der Kirche, die ich auch schon am Morgen besucht hatte. Die drei Seiten des Platzes waren von einem stabilen Metallzaun umgeben, dort wollte ich mein Fahrrad abzustellen und mit meinem Bügelschloss sichern. Ich wählte dafür die der Straße gegenüber liegende Längsseite des Zauns; dahinter befand sich nur ein kleiner Durchgang, aber eine ganze „Etage“ tiefer! Und weil am Rand des Platzes sogar kleine, dichte Bäume standen, dachte ich, das sei der perfekte Platz für mein Fahrrad! Das sollte sich später leider als Fehler herausstellen…

Nun war ich ohne Rad etwas „beweglicher“ und bummelte gemütlich durch die Hauptstraße. Weil noch sehr viel Zeit war, setzte ich mich schließlich in ein kleines Straßencafé, bestellte mir ein Alpha (Biersorte) und aß auch noch eine Kleinigkeit.

So langsam, aber sicher wurde es immer voller und betriebsamer in den kleinen Gassen. Es lag schon jetzt eine eigenartige Stimmung in der Luft, die Menschen schienen aufgeregt zu sein, irgendwie erwartungsvoll…

Um 22:00 Uhr schlenderte ich zurück zur Kirche und zum großen Platz, um ja nichts zu verpassen!

Ich nutzte auch die Gelegenheit, mir die Kirche von innen anzuschauen, noch lief ja die Messe nicht. Es befanden sich zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenige Menschen im Kirchenschiff, meist ältere Bürger! Es war unglaublich eng und verwinkelt hier, es roch (erwartungsgemäß) sehr stark „nach Kirche“. Was ich dort aber sah, verschlug mir fast den Atem! So eine prunkvolle und für mich gleichzeitig fremdartige Ausstattung; so viel Gold und Schmuck hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen! Leider bin ich auch nicht in der Lage, sie etwas genauer zu beschreiben. Ich traute mich nicht, hier zu fotografieren, das wäre mir wie eine krasse Beleidigung gegenüber denjenigen, die hier gerade beteten, vorgekommen!

Ich ging wieder nach draussen. Nun kamen immer mehr Menschen an, meist Familien, auch mit sehr kleinen Kindern! Alle waren sehr festlich angezogen, die meisten hatten eine Kerze in der Hand, angefangen von ganz einfachen, weißen bis hin zu prachtvoll gestalteten und kunstvoll verzierten Kerzen, die bestimmt an die zwei Pfund wogen.

Um Punkt 23:00 Uhr läuteten endlich die Glocken; vom Kirchturm hingen verschiedenen lange Seile herab, an denen einige Männer abwechselnd zogen. Die Menschen strömten nun in die Kirche, allerdings bei weitem nicht alle, denn so viel Platz gab’s im Inneren ja nicht. Ursprünglich hatte ich eigentlich vorgehabt, mir die Messe ebenfalls anzuschauen, aber schon wieder hatte ich jetzt das Gefühl, dass das sehr unpassend gewesen wäre! Hier sollte ich nun wirklich lediglich passiver und stiller Zuschauer sein…

Wieder hörte man draussen über die Lautsprecheranlage den gesamten Gottesdienst; den monotonen und sich immer wiederholenden Gesang des Priesters und auch einer Frau werde ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen; wieder sehr fremdartig, fast beschwörend…

Genau um Mitternacht war die Messe endlich beendet; nun brach hier die Hölle los! Ich hatte mich auf so einiges eingestellt, aber was hier jetzt abging, sprengte meine Vorstellungskraft bei weitem! Das kann man höchstens mit Silvester auf einem zentralen Platz einer deutschen Großstadt vergleichen, finde ich. Nein, eigentlich auch nicht…

Innerhalb weniger Minuten hatten alle Menschen die Kirche verlassen, drängten sich jetzt auf den ohnehin schon überfüllten Platz und zündeten ihre Kerzen an! Man drückte, umarmte und küsste sich, stieß mit einem Gläschen an (wo kam das plötzlich alles her…?). Von überall her tauchten ganz plötzlich jede Menge junger Männer auf, die ihre mitgebrachten Böller zündeten.

Sagte ich Böller? Das passt eigentlich nicht, denn das hört sich viel zu harmlos an; der Überschall-Knall eines Tornado-Jets war ein leichtes Flüstern dagegen! Bei jeder einzelnen Detonation, die ja auch noch mehrfach von den Berghängen reflektiert wurde, war ich mir sicher, dass mein Trommelfell nun endgültig geplatzt wäre! Ich habe noch niemals so laute Knaller gehört! Das Pfeifen in meinen Ohren hörte überhaupt nicht mehr auf!

Noch schlimmer war, dass das offizielle „Wurfgelände“ für die Böller ausgerechnet der kleine Durchgangsweg war, über dem mein Rad am Zaun festgemacht war; die Jungs warfen sie einfach durch die Zaun hindurch nach unten (weil’s da natürlich auch am lautesten krachte!). Dabei war ihnen völlig egal, ob da nun ein Fahrrad im Weg stand oder nicht! Das konnte böse ins Auge gegen, also versuchte ich jetzt in höchster Not, mein Bike vor dem grauenvollen „Böllertod“ zu retten, was mir nach ein paar endlos langen Minuten auch gelang. Ich schob es etwas außerhalb des Gefahrenbereichs und befestigte es an einer kleinen Straßenlaterne, wo es eigentlich ziemlich störte, weil es nun auf die Straße ragte. Das war mir aber jetzt egal, denn anders ging es halt nicht, und die Passanten interessierten sich sowieso nicht dafür.

Die Kombination von ausgelassenen, fröhlich feiernden Menschen, dem lauten Kirchengeläut, dem weiterlaufenden „Singsang“ des Priesters, dem infernalischem Krach der vielen Böller, deren Anzahl mir schier unendlich erschien, und dem jetzt einsetzenden gewaltigen Feuerwerk war einfach unbeschreiblich! Selbst ich, als eigentlich unbeteiligter Zuschauer (und Fotograf), wurde von dieser fast ekstatischen Stimmung nicht verschont; ich hatte plötzlich das Gefühl, hier gerade etwas Unfassbares mitzuerleben!

Das Highlight war aber nun das Anzünden und das Steigenlassen der vielen Ballons. Plötzlich lagen viele große Stapel von Ballons auf dem Platz, einige Menschen hatten sie auch auf ihren Bollerwagen mitgebracht. Das war jetzt wieder ein ganz besonderes Spektakel, denn die Lappen, die unten an den Laternen angebracht waren, wurden nun in Petroleum oder Öl getränkt und angezündet. Das ging manchmal sehr schnell, manchmal dauerte es aber auch extrem lange, bis der richtig brannte! Während dieser Zeit musste der leicht brennbare Ballon mit dem feinen Seidenpapier immer angehoben und nach oben gerichtet werden, damit er nicht schon vor dem Start in Flammen aufging. Sobald genügend heiße Luft vorhanden war, stieg er langsam und „wackelig“ nach oben! Aber natürlich ging das nicht immer gut: viele Ballons stießen gegen irgendwelche Hindernisse, verhedderten sich in Stromkabeln, stießen gegen Dächer, Laternen usw. und verbrannten!

Aus vielen Metern Höhe tropfte brennendes Öl wieder herunter und suchte sich ein nettes Plätzchen, zum Beispiel in den langen Haaren der Frauen oder auf den Jacken der Kinder! Das „in den Haaren wuscheln“ hatte ich kurzzeitig für einen weiteren, eigenartigen Brauch gehalten; jetzt wurde mir klar, dass damit Leben gerettet wurden! Weiter entfernt sah ich mehrere Stellen, an denen ein Feuer loderte oder ein entsprechender Lichtschimmer darauf hindeutete, dass wieder irgendwo etwas in Brand geraten war!

Aber der Ort macht so etwas ja nicht zum ersten Mal! Die Feuerwehrleute sowie unzählige Freiwillige waren immer sofort zur Stelle, um Schlimmeres zu verhindern; Feuerlöscher und Wassereimer standen überall herum, die hatte ich vorher natürlich nicht bemerkt!

Da die meisten Ballons in der unmittelbaren Umgebung der fünf Kirchen des Orts aufstiegen, sah ich am Himmel jetzt Hunderte, nein Tausende von Ballons langsam und majestätisch aufsteigen und in Richtung Meer ziehen! Ein unglaublicher schöner Anblick, den die Fotos leider nicht richtig wiedergeben können.

Ich würde wirklich gern wissen, wieviele dieser Himmelslaternen in dieser einen Nacht aufgestiegen (und wieviele vorher verbrannt!) sind. Das werde ich später sicher ‚mal recherchieren…

Wer von euch bis zu dieser Stelle im Bericht angelangt ist, scheint tatsächlich interessiert gewesen zu sein; deshalb gibt’s jetzt, falls ihr noch weitere acht Minuten eurer Zeit opfern wollt, als „Belohnung“ ein kleines Video, was meine bisherige Beschreibung vielleicht ganz gut ergänzen könnte! Und nicht vergessen: den Ton so richtig schön laut aufdrehen, damit ihr wenigstens ansatzweise eine Ahnung davon bekommt, was hier abgegangen ist… 😉

Auch dieses Spektakel ging natürlich irgendwann zuende! Die Menschen strömten jetzt langsam durch die Straßen wieder nachhause oder in Richtung der Parkplätze. Man ging sehr langsam und unterhielt sich fröhlich und ausgelassen; die Kinder achteten peinlich genau darauf, dass ihre Kerzen nicht ausgingen, das schien ihnen ganz besonders wichtig zu sein! Ich hatte vorher gelesen, dass in vielen Familien nun, wenn sie zuhause angekommen waren, die traditionelle Ostersuppe gegessen wird!

An Radfahren war erst wieder zu denken, als ich schon fast den Ortsausgang erreicht hatte; die gesamte Stadt war jetzt durch die vielen abfahrenden PKW komplett verstopft! Auf der kleinen Straße musste ich jetzt, im Gegensatz zum Vormittag, wegen des starken Verkehrs, der vielen Schlaglöcher und der kaum vorhandenen Beleuchtung höllisch aufpassen, nicht unter die Räder zu kommen! Schließlich kam ich aber doch wieder gegen 01:30 Uhr auf meinem Campingplatz an: gesund, munter, müde, sehr zufrieden und…

…taub! Das einzige, was ich noch hörte, war das ewige Pfeifen in den Ohren. Nicht mehr so laut wie vorhin, aber trotzdem sehr nervig! Den Hörtest in Epidauros vor zwei Tagen würde ich jetzt sicher nicht bestehen… 😉

Während ich mein Fahrrad verstaute, kam der Füssener mit dem 50er-Jahre-Bus auf mich zu. Er ist mit seiner Frau natürlich ebenfalls in der Stadt gewesen und wurde vor kurzer Zeit von einem Bekannten hier abgesetzt. Wir wechselten ein paar Worte, hatten aber so unsere Schwierigkeiten, einander zu verstehen! Alles klang wie unter einem tonnenschweren Wattebausch! Aber er war von dem, was er dort gesehen hatte, natürlich ebenso begeistert wie ich!

Was für ein Abend!!!

8 Kommentare zu “Osterspektakel in Leonidi”

  1. Diese Laternen sind ja echt sau gefährlich. Ich hab die noch nie so aus der Nähe gesehen und ich habe eine Ahnung davon, wie groß die Brandgefahr ist.
    Wo ist das Bade-Selfie? 😉

  2. Phantastisch – man muss einmal in seinem Leben Ostern live in Griechenland erlebt haben!!
    Bilder aus Leonidio wecken immer Erinnerungen an den ersten Besuch dort 1989!!

  3. Hallo Wolfgang,
    dieser Blog beginnt mit Fotos die Lust auf Griechenland machen. Der kleine Hafen mit dem schönen Strand sieht prima aus und ich malte mir einen Sonnenuntergang mit einem mehrgängigen Menü (auf jedenfall Fisch) und einer Flasche Rotwein aus. Herrlich wie der Ort von den Bergen eingerahmt ist. Eindrucksvoll beschreibst du dein Abend/Nacht von der Osterfeier in Worten und dein Video ist tatsächlich hier besser als nur Fotos. Live ist das aber wohl erst richtig zu begreifen.
    Herzliche Grüße, Roland

    1. Dein „Bild“ mit dem Abendessen im kleinen Hafen kann ich richtig gut nachvollziehen; das wären so Momente, die man niemals vergessen würde… 😉 Danke für deinen Kommentar, Roland!

  4. Das war natürlich ein Erlebnis! Ich bin noch immer ganz geschockt , aber auch fasziniert von den Himmelslaternen. Wenn sie oben sind, sieht es ja klasse aus, aber das Anzünden und Hochsteigen wirkt extrem gefährlich, gerade in diesen Menschenmengen. Um das Geböller beneide ich Dich natürlich nicht, da reichen mir schon die Silvesterböller hierzulande.
    Aber so etwas mal erlebt zu haben, ist etwas Besonderes, das einem ewig in Erinnerung bleibt.
    LG Anja

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