Wow, was für eine Stadt!

Soviel kann (und will) ich schon ’mal vorweg nehmen: Budapest ist tatsächlich eine der schönsten Städte, die ich jemals besuchen durfte! In meiner bisherigen Top-10-Liste der europäischen Traumstädte wird nach meiner Reise wohl so einiges gehörig durcheinander geraten… 😉

Ich hab‘ super geschlafen und meinem Wecker um 7 Uhr nur einen allerersten „Piepser“ erlaubt, dann bin ich sofort aufgestanden. Ein Blick aus dem Fenster bestätigte mir, dass meine Schönwetter-Glückssträhne immer noch anhielt…

Ich hatte gestern kurz darüber nachgedacht, ob ich die Stadt heute lieber mit dem Fahrrad oder zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmittel erkunden sollte. Ich habe schließlich beides gemacht, und das war im Nachhinein betrachtet genau der richtige „Mix“!

Kurz nach 8 Uhr startete ich mit dem Bike vom Campingplatz aus auf schnurgeradem Weg zur Donau. Dort angekommen, bog ich rechts ab und fuhr, immer direkt am Donauufer entlang, nordwestlich in Richtung Stadtmitte.

Ich genoss die noch morgendliche Stille in vollen Zügen, stieg immer wieder vom Rad und machte viele Fotos. Dass hier jetzt sehr wenig Verkehr herrschte, hatte allerdings noch einen anderen Grund, denn heute war ja Karfreitag! Das hatte leider auch zur Folge, dass ich einige Punkte, die ich mir vor der Reise notiert hatte, nun nicht abhaken konnte; beispielsweise war die sonst so quirlige Große Markthalle (ungarisch Nagy Vásárcsarnok), die ich mir eigentlich unbedingt von innen anschauen wollte, heute natürlich geschlossen! Auch eine Führung im Ungarischen Parlament fiel leider ins Wasser; die fanden zwar grundsätzlich auch am Osterwochenende statt, aber weil ich nun ja einen Tag eher in Budapest angekommen war, hab‘ ich leider gestern Abend keinen Termin mehr für heute buchen können!

Aber das wunderschöne Wetter, der ständige Blick auf den ruhig dahinfließenden Fluss und die sehenswerten Gebäude der Stadt waren durchaus eine ebenbürtige Alternative, wie die folgenden Fotos hoffentlich zeigen können…

Der Gebäudekomplex in der Mitte des folgenden Fotos beherbergt die bereits 1782 gegründete Technische und Wirtschaftswissenschaftliche Universität Budapests. Rechts oben erkennt man die (mit Sockel) 40 m hohe Freiheitsstatue (ungarisch Szabadság-szobor). Sie steht auf dem Gellértberg vor der Zitadelle im Stadtteil Buda. Dargestellt ist eine Frauengestalt, die einen Palmenwedel in den Himmel hält.

Ein Blick flussabwärts zeigt, was mich in den nächsten Minuten noch erwartete; die grüne Brücke in der Bildmitte ist die Freiheitsbrücke (ungarisch Szabadság híd), eine der neun Straßenbrücken über die Donau.

Dieses „ehrwürdig“ ausschauende Gebäude hat mir ganz besonders gut gefallen! Das nach dem Heiligen Gerhard (ungarisch Gellért) benannte Hotel Gellért (ungarisch Gellért szállóda) wurde zwischen 1912 und 1918 zusammen mit dem dazugehörigen Gellértbad im Wiener Jugendstil erbaut und befindet sich am Donauufer, direkt neben der oben erwähnten Freiheitsbrücke.

Hinter dieser Fassade befindet sich der Eingang zu einer der Attraktionen Budapests, der in Stein gehauenen Felsenkapelle am Gellértberg (ungarisch Sziklatemplom), auch Grottenkirche oder Höhlenkirche genannt. Die weltberühmte Kapelle von Lourdes diente hier als Vorbild.

Schließlich kam eine weitere Sehenswürdigkeit ins Blickfeld! Der Burgpalast (ungarisch Budavári Palota), auch genannt die Budapester Burg, ist das größte Gebäude Ungarns! Es nimmt den gesamten Südteil des Burgviertels auf dem Burgberg ein.

Jetzt ging es Schlag auf Schlag; das nächste Foto zeigt gleich drei oder vier weitere Sehenswürdigkeiten! Schade, dass ich nur einen einzigen Tag Zeit hatte; um sich hier alles in Ruhe anschauen zu können, muss man wohl eine Woche oder mehr in Budapest verbringen!

Oben links sieht man die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende römisch-katholische Matthiaskirche (ungarisch Mátyás-templom), in der die Krönungszeremonien von Franz Joseph I. (1867) und Karl IV. (1916) stattfanden. Rechts davon befindet sich ein Hilton-Hotel und davor die berühmte, 1902 errichtete Fischerbastei, eine Festung aus dem 19. Jahrhundert, dessen sieben konische Türme an die Zelte der Magyaren erinnern sollen. Unten rechts, direkt am Donauufer, steht am Szilágyi-Dezső-Platz die hübsche Reformierte Kirche mit ihren markanten bunten Dachziegeln und ihrem ungewöhnlichen Grundriss.

Das nächste touristische Highlight hat einen leider sehr traurigen Hintergrund: Das Mahnmal Schuhe am Donauufer erinnert an die Progrome an Juden während des Zweiten Weltkriegs. Auf einer Länge von 40 Metern wurden sechzig Paar Schuhe aus Metall zum Gedenken an die Erschießungen von 1944 und 1945, als man jüdische Ungarn am Donauufer zusammentrieb und tötete, am Boden angebracht; sie stehen oder liegen „wie zufällig“ übrig geblieben…

Auf dem ersten der beiden vorigen Fotos erkennt man oben rechts schon die nächste Attraktion: Das Budapester Parlament (ungarisch Országház) ist nicht nur eines der größten Gebäude des Landes, sondern auch das drittgrößte Regierungsgebäude der Welt! Und mit Sicherheit auch eines der schönsten!

Ich passierte das Gebäude, dessen Uferseite leider noch in tiefem Schatten lag, fuhr dann bis zur Margaretenbrücke (ungarisch Margit híd) und über diese auf die bekannteste aller Budapester Donauinseln, die Margareteninsel. Dort hielt ich mich eine ganze Weile auf und genoss die Ruhe und die wunderschöne Natur! Wenn man sich das folgende Foto anschaut, glaubt man sicher kaum, dass man sich inmitten einer europäischen Hauptstadt befindet, oder…?

Die idyllische Insel im Herzen der Stadt ist nicht nur für die Budapester ein Ort der Entspannung und Erholung, sondern auch für viele Touristen. Ausgedehnte Spaziergänge, Freizeitaktivitäten und verschiedene Sehenswürdigkeiten auf der fast 2,5 km langen Insel machen sie zu einem must see, wenn man in der Stadt ist.

Nach einer kleinen Pause fuhr ich am anderen Ende der Insel wieder auf eine Brücke und dann aber auf die andere Uferseite, in den Stadtteil Buda. Das Parlamentsgebäude lag um diese Zeit leider immer noch überwiegend im Schatten, aber „von schräg rechts“ konnte ich immerhin ein einigermaßen ordentliches Foto in den Kasten bekommen! Zu diesem Zeitpunkt ärgerte ich mich ein wenig darüber, dass ich den Sonnenstand in meiner Planung dieses Mal offenbar nicht berücksichtig hatte; vielleicht hätte ich dann ja zuerst die City-Rundfahrt und nachmittags dann die Radtour gemacht. Naja, wahrscheinlich hätte das wieder andere Probleme verursacht, also was soll’s? Man kann halt nicht alles haben… 😉

Dafür nahm ich jetzt aber die berühmte Kettenbrücke (ungarisch Széchenyi lánchíd) ins Visier und hatte etwas weiter südlich sogar noch das Glück, eine Komplettansicht dieses Bauwerk mit dem dahinter liegenden (und jetzt sonnigen) Parlamentsgebäude zu ergattern!

Die älteste und bekannteste der Budapester Straßenbrücken über die Donau wurde 1839 bis 1849 auf Anregung des ungarischen Reformers Graf István Széchenyi erbaut, dessen Namen demzufolge sie trägt. Vor allem nachts, wenn sie hell erleuchtet ist, ist sie wohl eines der begehrtesten Fotomotive der Stadt; das war mir bei diesem Besuch allerdings leider nicht vergönnt…

Meine Tour verlief nun Richtung Südosten immer am linken Donauufer entlang bis zur Rákóczi-Brücke (ungarisch Rákóczi híd). Ich überquerte sie (wegen des starken Verkehrs und der fast völligen Abwesenheit von Radwegen unter Einsatz meines Lebens!) und fuhr dann, nach knapp 30 km Strecke, zum Campingplatz zurück; kurz vorher besorgte ich mir allerdings an einem Bankautomaten noch 15.000 Forint (etwa 40 Euro); bis jetzt hatte ich ja keine Ausgaben, aber am Nachmittag würde das wohl anders werden.

Auf dem Platz machte ich eine ausgedehnte Mittagspause, aß etwas (ich hatte noch Milchreis mit Kirschen im Kühlschrank), schlief „eine Runde“ und plante dann schnell meinen Nachmittag!

Bis zur nächsten Straßenbahn waren es nur wenige Minuten zu Fuß; ich fuhr mit den Linien 24 und 2 ins Zentrum (kostenlos für Senioren wie mich, danke Budapest… 😉 und kaufte mir dann ein Ticket für einen der Hop-On-Hop-Off-Busse (umgerechnet ca. 19 Euro). Kurz darauf ging es auch schon los; nun konnte ich erst ‚mal in Ruhe schauen und mir überlegen, an welchen Stopps ich aussteigen wollte…

Vorbei ging es unter anderem an der 1854 bis 1859 im maurischen Stil gebauten Großen Synagoge (ungarisch Nagy zsinagóga), mit fast 3.000 Sitzplätzen die größte in Europa.

Meinen ersten Halt machte ich am Heldenplatz (ungarisch Hősök tere), ebenfalls im Stadtteil Pest. Er gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das 36 m hohe und 1929 fertiggestellte Millenniumsdenkmal (ungarisch Millenniumi emlékmű) steht in der Mitte des Platzes und erinnert an die Helden der ungarischen Geschichte. Flankiert wird es von der sogenannten Kolonnade, einer halbkreisförmigen, verzierten Säulenreihe. Zwischen den Säulen findet man Standbilder von Herrschern und bedeutenden historischen Gestalten Ungarns.

Im Gegensatz zu den Straßen und Plätzen, die ich am Vormittag besucht hatte, war hier jetzt richtig viel los! Kein Wunder, die Sightseeing-Busse kamen und gingen im 5-Min-Takt!

In der Mitte des Platzes befand sich ein hölzerner Schriftzug mit dem Wort „Budapest“, ein offenbar extrem beliebter Fotospot für Selfies; keine Chance, dort ein Foto ohne Touristen machen zu können! Das erinnerte mich an meinen Besuch in Amsterdam vor drei Jahren; dort gab es etwas Ähnliches vor dem Niederländischen Reichsmuseum zu beobachten.

Hinter dem Heldenplatz befindet sich ein Stadtwald, der einst ein Sumpfgebiet war. Heute ist es einer der meistbesuchten Parks der Stadt. Er wurde als englischer Landschaftspark angelegt und beinhaltet Museen, Sportanlagen, ein Bad und einen Tierpark. Auf einer Insel im See steht die Burg Vajdahunyad. Sie war 1896 im Rahmen der Milleniums-Ausstellung als Nachbildung historischer Gebäude geplant.

Nach etwa 30 Minuten schlenderte ich zurück zur Haltestelle für den Sightseeing-Bus und fuhr dann etwas später in Richtung Stadtzentrum, um dort eine etwas größere Strecke zu Fuß zurückzulegen. Dabei passierte ich auch den Elisabeth-Platz. Die österreichische Kaiserin Elizabeth kam, wie man ja weiß, in Wien nicht so gut zurecht; sie zog es daher vor, in Ungarn zu leben. Aus diesem Grund gibt es hier in Budapest den Elisabeth-Platz mit einer entsprechenden Statue (siehe Foto), die Elisabeth-Brücke und viele andere Dinge, die nach ihr benannt sind.

Weiter ging es, am Ankerpalast vorbei, einem klassizistischen Gebäude aus dem späten 19.Jahrhundert, bis hin zu den belebten Fußgängerzonen der Stadt.

Ein Blick in die Deák Ferenc utca, die sogenannte Fashion Street. Hier benötigt man schon einen etwas dickeren Geldbeutel, da sich hier vor allem die allseits bekannten Luxus-Marken niedergelassen haben. 

Nun wurde es aber langsam Zeit für eine schöne Kaffeepause! Dazu hatte ich schon gestern etwas im Internet recherchiert und mir eines der größten und traditionsreichsten Kaffeehäuser in Europa „herausgepickt“, das Café Gerbeaud. Das Unternehmen war früher ein k.u.k. Hoflieferant.

Die Inneneinrichtung hat mich richtig beeindruckt; der Stuck, die Kronleuchter, die mit Edelholz verkleideten Wände sowie das gesamte Mobiliar vermitteln einem tatsächlich ein bisschen das Gefühl, einen Zeitsprung in die damalige Gründerzeit gemacht zu haben!

Und hier war natürlich genau der richtige Ort, um die absolut bekannteste aller ungarischen Torten zu probieren, die Dobostorte! Ihr Erfinder war der ungarische Konditormeister József Dobos (1847–1924). Er entwickelte das Rezept mit dem Ziel, eine Torte zu schaffen, die bei der damaligen Kühltechnik mehrere Tage ihre Form bewahren und genießbar sein sollte. Die abwechselnden Schichten von Biskuitteig und Cremestreifen sorgen für Stabilität; die sehr harte Karamelldecke schützt sie vor dem Austrocknen.

Sehr, sehr lecker! Allerdings hat das auch seinen Preis; für ein Stück Torte und einen Latte Macchiato wurden (umgerechnet) 16,20 Euro fällig!

Nach der Kaffeepause fuhr ich mit dem Hop-On-Hop-Off-Bus zu einem weiteren Haltepunkt, den ich auf keinen Fall verpassen wollte, nämlich auf den zu Anfang dieses Berichts bereits erwähnten Gellértberg. Allerdings nicht, um die dort gelegene Zitadelle zu besichtigen (dazu war es leider schon zu spät), sondern wegen der unvergleichlichen Aussicht auf die Stadt und auf die Donau; seht selbst…

Danach ging es auf demselben Weg wieder zurück in die Stadt. Ich wollte auf jeden Fall noch eine der legendären Ruinenbars im alten jüdischen Viertel besuchen; der wohl bekannteste Pub ist das Szimpla Kert. Es bietet verschiedene, verwirrend verschachtelte Räumlichkeiten und Höfe mit diversen Bars und Sitzmöglichkeiten. Die Wände sind voller Graffiti, Tische und Stühle, sofern man sie als solche bezeichnen kann, sind extrem wackelig und scheinen direkt vom Sperrmüll zu stammen…

Ich lief einmal hindurch, schaute mir alles an und bestellte mir ein kleines Bier, bei dem ich die lockere und sehr entspannte Atmosphäre auf mich wirken ließ.

Nun war es bereits nach 19:00 Uhr und ich bekam Hunger! Ich suchte mir ein schönes Restaurant aus, musste dort allerdings noch etwas warten, um wenigstens einen kleinen Tisch draussen an der Strasse zu bekommen. Das Kalbsgulasch sieht auf dem Foto nach nichts Besonderem aus, hat aber wirklich super geschmeckt und war auch reichlich; zusammen mit einem große Glas Bier hatte ich dafür weniger zu zahlen als vorhin für die Torte und den Kaffee… 😉

Um etwa 20:30 Uhr war ich zurück im Wohnmobil. Jetzt schreibe ich gerade an diesen Notizen, trinke dazu einen „Absacker“ (ein Glas Wein) und werde dann wohl wieder zeitig schlafen gehen! Morgen früh geht’s schon wieder in das nächste Land und die nächste Hauptstadt…

8 Kommentare zu “Wunderschönes Budapest”

  1. Mein lieber Wolle – das ist mal eine tolle Stadt Beschreibung!!
    Ich frage mich allerdings, wie lange Du Bücher, Stadtbeschreibungen und Stadt Führer gelesen hast, um all die Details von dieser Stadt so exakt wieder zu geben!!
    Dieser Bericht führt auch bei mir dazu, dass es in meiner todo – Liste der Stadtbesichtigungen ein paar Verschiebungen geben wird!!
    Gratuliere – sehr schöner Bericht!!
    Wir sehen uns in……

  2. Nach dieser Beschreibung und Bebilderung steht für mich nun auch fest, dass ich dieser schönen Stadt irgendwann einen Besuch werde abstatten müssen.
    Am meisten hat es mir der Blick vom Gellértberg angetan! Aber auch alles andere sieht nach einer erlebenswerten Kombination aus schöner Atmosphäre, Architektur und kulinarischen Highlights aus.
    Ich mach mir hier schonmal ein Lesezeichen 🔖 rein 🤩

    1. Vielen Dank, Frauke! Es freut mich natürlich, wenn mein Bericht und die Fotos einen solchen Eindruck machen! Dein vorletzter Satz beschreibt es tatsächlich perfekt, finde ich: Der besondere Reiz diese Stadt liegt in der besonders schönen Kombination so vieler Eigenschaften! Ich möchte am liebsten sofort wieder hin… 😉

  3. Hallo Wolfgang,
    ich habe auch von Freunden schon gehört wie schön Budapest ist und da hat es mich auch gleich nicht gewundert wie du in deinen Blog eingestiegen bist. Diese Stadt habe ich auch einmal besucht mit 10 Jahren als meine Eltern bis tief in die Puszta an die Grenze Rumäniens gefahren sind um das Heimatdorf Almáskamarás meiner Mutter zu besuchen. Aber ich kann mich an alles nur schlecht erinnern. Die schönen Architekturfotos die du vom Ufer aufgenommen hast zeugen von der Schönheit der Stadt und dabei dachte ich auch das ein paar Nightshots mit den spiegelnden Lichter in der Donau bestimmt klasse aussehen würden. Die Hop-On-Hop-Off-Busse habe wir auch schon oft benutzt. Angefangen hatte es damals in Sydney wo mich das sehr begeisterte. Ein Besuch in einem der traditionsreichen Kaffeehäuser würde ich mir auch nicht nehmen lassen auch wenn dieses ein sehr stolzer Preis ist. Man ist ja nicht jeden Tag dort. Abschließend habe ich den Eindruck das du einen tollen Tag hattest, oder 🙂
    Viele Grüße, Roland

    1. Ja, das kann man wohl sagen, Roland! Das war ein wundervoller Tag, nicht zuletzt auch wegen des tollen Wetters! Für mich ist, auch jetzt noch, Budapest die schönste Stadt, die ich auf dieser Reise besucht habe! Auch, wenn andere da schon sehr nah dran waren… 😉 Danke für deinen Beitrag!

  4. Wow, es sind schon wieder zehn Jahre her, dass wir in Budapest waren. Die Malev mit der wir damals geflogen sind, gibt es schon gar nicht mehr. Wir haben unseren Bericht damals graue Schönheit genannt, wegen des vielen Verkehrs links und rechts der Donau aber auch in der Stadt. Ist das mittlerweile Besser geworden?

    1. Ich kann das wahrscheinlich nicht so richtig beurteilen, denn ich war ja am Karfreitag dort, als mit Sicherheit deutlich weniger los war als sonst üblich! Ich denke aber, es wird wohl nicht SO viel anders sein, als in anderen großen Städten. In Wien z.B. musste ich auf dem Weg vom Campingplatz zum Schloss Schönbrunn mit dem Rad im dicksten Verkehrsgewühl um mein Leben bangen… 😉 Danke für deinen Kommentar, Holger!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.