Fazit Normandie und Bretagne

So, da bin ich wieder! 😉 Ich bin heute um die Mittagszeit wohlbehalten und ohne irgendwelche Probleme wieder zuhause eingetroffen. Meine Rückreise hat sich über insgesamt zweieinhalb Tage hingezogen; kein Wunder, denn die Strecke vom Südosten der Bretagne bis hierher war natürlich deutlich länger als die Hinreise nach Le Tréport in der Normandie! Am ersten Fahrtag…

Auf dem Klosterberg

Nach dem Frühstück und einer kleinen Wanderung gestern am frühen Morgen verließ ich das Cap de la Hague und damit die Halbinsel Contentin wieder und machte mich zu meinem letzten, aber wohl bekanntestem Ziel in der Normandie auf, dem zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Klosterberg Saint-Michel mit der darauf befindlichen 47-Seelen-Gemeinde und der gleichnamigen Benediktiner-Abtei Mont-Saint-Michel. Die Strecke dorthin war mit…

Achtung, Kirchturmspitze!

Komisch, ich hab’ immer noch ein ziemlich eigenartiges Gefühl, wenn ich an den gestrigen Tag und meinen Besuch auf dem amerikanischen Friedhof am Omaha Beach denke! Dass mich die nun schon über 70 Jahre zurückliegenden Ereignisse vom Juni 1944 so in ihren Bann ziehen könnten, nur weil ich zufällig genau an Ort und Stelle war,…

Heute, 6. Juni 1944

Heute und morgen wollte ich endlich einmal die geschichtsträchtigen Stätten an der Ärmelkanalküste der Normandie besuchen, die bei der Landung der Alliierten Streitkräfte am Morgen des 6. Juni 1944 eine so bedeutende Rolle gespielt hatten. Ich habe in meinem bisherigen Leben schon so viele Berichte über den so genannten D-Day und die Operation Overlord gelesen und…

Der Puppenspieler von Honfleur

Heute bin ich in Honfleur, einem reizenden alten Fischerstädtchen an der Mündung der Seine in den Ärmelkanal. Le Havre, die große Stadt gegenüber am Nordufer der Seine, habe ich auf dieser ersten Frankreich-Reise bewusst ausgelassen, vielleicht ergibt sich ja irgendwann in den nächsten Jahren noch ‘mal die Gelegenheit… Honfleur verfügt über einen riesigen Wohnmobil-Stellplatz (für…

Beim trinkenden Elefanten

Für heute früh hatte ich mir meinen Wecker auf 7:00 Uhr gestellt, denn ich wollte, bevor ich die Alabasterküste weiter in Richtung Südwesten erkundete, hier, von Le Tréport aus, ja noch eine ausgiebige Fahrradtour unternehmen. So konnte ich nach einem kurzen Frühstück schon kurz nach 8:00 Uhr aufbrechen. Ich hatte auch heute wieder herrlichen Sonnenschein,…

Hilfe, die sprechen französisch…

Wie schon erwartet, hab’ ich für die Anfahrt hierher, an die französische Ärmelkanalküste, etwa anderthalb Tage gebraucht. Die gestrige Strecke führte, abgesehen von einem kleinen Tankstopp in Oberhausen, ausschließlich über Autobahnen. Ohne besondere Ereignisse und glücklicherweise auch ohne irgendwelche nervigen Verkehrsstaus fuhr ich gegen Abend in Holland auf einen riesigen P+R-Parkplatz am Stadtrand von Eindhoven,…

Wie Gott in Frankreich…

…wirklich lebt, das weiß ich natürlich nicht. Aber jetzt möchte ich doch endlich ‘mal herausfinden, wie es mir dort gefällt! Morgen früh beginnt meine letzte größere Wohnmobilreise für dieses Jahr; als Ziel habe ich mir die Normandie und die Bretagne ausgewählt. Ich war bisher leider nur ein einziges Mal in Frankreich und auch nur für zwei…