Fazit Toskana

Seit gestern Abend bin ich wieder zuhause! Meine Rückreise habe ich, wie geplant, am Donnerstagmorgen begonnen. Es ging, wieder bei  fantastischem Wetter, zunächst auf der Autobahn von Bardolino nach Bozen, danach über Meran und den Reschenpass, und schließlich über den Fernpass nach Deutschland, genauer gesagt, auf die A7 bei Füssen. Eigentlich hatte ich mir Füssen als…

Von Pinien und Zypressen…

Die Toskana hat viele Symbole! Geschichtsträchtige Städte mit imposanten Bauten, von Stadtmauern geschützte und hoch auf Hügeln liegende Dörfer, Kunstschätze bis zum Abwinken, weltbekannte Weine und Weingüter, typisch toskanisches Essen und vieles mehr… Wenn ich an die Toskana denke, schweben mir sofort Bilder von sanften Hügeln vor, die je nach Jahreszeit grün oder bräunlich aussehen,…

Siena

Heute habe ich mir Siena angesehen. Auch wieder eine sehr schöne Stadt, in meinen Augen irgendwie ein Mittelding aus Lucca und Florenz… und doch ganz anders. 😉 Ich bin gestern von San Gimignano nach Siena gefahren und hab’ mir, weil ich das für heute vorhergesagte gute Wetter richtig ausnutzen wollte, den Campingplatz Colleverde im Norden…

Im Land des Chianti

Der Chianti ist der wohl bekannteste Wein Italiens und stammt, wie sollte es anders sein, aus dem Chianti-Gebiet, das ungefähr ein Drittel der gesamten Toskana ausmacht. Eine der Hauptstädte ist schon seit dem 13. Jahrhundert Greve in Chianti, eine 14.000-Seelen-Gemeinde, etwa 30 Kilometer südlich von Florenz. Während früher alles, was nur halbwegs aus zermatschten Trauben bestand,…

Sieben Tage in Florenz…

…waren für mich leider nicht drin, das gab meine Planung für meine erste Toskana-Reise, auf der ich natürlich auch noch andere Orte kennenlernen möchte, nicht her! Ich finde aber, so viel Zeit müsste man mindestens einplanen, wenn man Florenz etwas genauer erkunden möchte, vor allem seine historische Bedeutung in Sachen Politik und Kunst! Ich habe…

Nach Florenz…

Die Nacht war unruhig! Da ich nicht auf einem Wohnmobil-Stellplatz, geschweige denn auf einem Campingplatz, sondern auf einem öffentlichen Parkplatz am Sportstadion gestanden hab‘, war das natürlich kein Wunder! Solche Plätze scheinen in Italien vorrangig auch Treffpunkt für junge Leute zu sein, die sich mit ihren Fahrzeugen zu allen möglichen und eben auch unmöglichen Uhrzeiten…